Neujahrskonzert des Chors intakt in der Pfarrkirche St. Bernhard zu Kürrenberg. Foto: N, Glauben

Neue Liedfassung für Kürrenberg beim Neujahrskonzert

Das neu arrangierte Kürrenberger Lied hatte beim Neujahrskonzert des Chors intakt in Kürrenberg seine Premiere.

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Am 5. Januar hatte der Chor intakt im Gesangverein Eintracht Kürrenberg in der Pfarrkirche St. Bernhard sein schon traditionelles Neujahrskonzert gegeben. Der Vorsitzende Udo Kabbeck eröffnete die Veranstaltung mit einer Begrüßung, und mit dem Gospel ‚Shine Your Light‘ stimmten die Aktiven das Publikum stimmungsvoll mit einem Einzug bei Kerzenlicht auf das kommende Chorkonzert ein.

Das Konzertprogramm stand in seinem ersten Teil ganz im Zeichen weihnachtlicher Musik. Der Chor sang unter anderem die Stücke ‚O Bethlehem, du kleine Stadt‘, ‚Engel haben Himmelslieder‘, das Zulu-Traditional ‚Akekho Ofana No Jesu‘ und ‚Von guten Mächten‘. Unter der Leitung von Chorleiter Gerhard Schlich präsentierte eine kleine Instrumentalgruppe aus den Reihen des Chors Variationen über ‚Kanon und Gigue in D-Dur‘ von Johann Pachelbel, in einer Bearbeitung für Holzblasinstrumente.

Das Konzert begleiteten ausgewählte Texte, einfühlsam gelesen von Hugo Nowicki.

Ein Highlight des Abends war die Uraufführung des überarbeiteten ‚neuen‘ Kürrenberger Liedes im zweiten Konzertteil. Das bestehende ‚Kürrenberger Lied‘ wurde von Gerhard Schlich neu arrangiert, der Text mit Unterstützung alteingesessener Bürger aus Kürrenberg überarbeitet und somit das traditionsreiche Lied wieder mit neuem Leben erfüllt.

Weitere Stücke im zweiten Programmteil waren ‚Es ist für uns eine Zeit angekommen‘, ‚Only Time‘ – das von den intakt-Frauenstimmen gesungen wurde – ‚Sag mir, wo die Blumen sind‘ sowie das Friedenslied ‚Jerusalem‘. Der abwechslungsreiche und durchdachte musikalische Ablauf machte den Abend zu einem gelungenen Auftakt ins neue Jahr und hinterließ beim Publikum einen bleibenden Eindruck.

Abschließender Höhepunkt war die Übergabe der Neufassung des Kürrenberger Lieds an Oberbürgermeister Dirk Meid und den stellvertretenden Ortsvorsteher Sebastian Mertes. Letzterer hatte sich nach dem Konzert in einem Brief an den Chor mit einfühlsamen und aufbauenden Worten für dessen Leistung bedankt.

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